Σάββατο, 12 Ιουνίου 2010

Businessplan Discopter Fluggerät

1.  Zusammenfassung

Das Ziel der geplanten Unternehmensgründung ist die Markteinführung und Etablierung des Diskopters, eines Fluggerätes mit innovativem Antriebssystem. Für die Werbebranche und für den Lufttransport von Kameras und Sensoren bietet das Produkt einen echten Kundennutzen, hier ist der Markteintritt geplant. Der Diskopter dient auch als Demonstrationsobjekt für alle anderen Anwendungsfelder des neuen Antriebs.

Produkt
Der Diskopter ist ein unbemanntes Fluggerät, das ähnlich einem Hubschrauber senkrecht starten und landen kann. Er wird ferngesteuert (mit dem gleichen Modellhubschrauber Steuerungssoftware betrieben) und besitzt im Gegensatz zum Hubschrauber keinen Propeller. Damit überwindet er die gravierenden Nachteile aller propellergetriebenen Fluggeräte wie:
·         Verletzungsgefahr durch rotierende Propellerspitzen
·         Wirkungsgradverringerung durch ungewollte Luftverwirbelung an den Propellerspitzen
·         komplizierte Steuerungssysteme.
Der Antrieb des Diskopters basiert auf einer Erfindung des Gründers, die bereits durch ein griechisches Patent geschützt ist und als internationales Patent angemeldet wurde.
Zusätzlich zum Fluggerät kann der Antrieb auch für andere Anwendungen vermarktet werden:
  • Optimierung von Windkraftanlagen
  • Optimierung von Pumpensystemen
  • Optimierung von Antrieben im Wasser für U-Boote, Tauchroboter, Schiffe, Torpedos etc.
Entwicklungsstand
Das Funktionsprinzip des Antriebssystems ist bereits anhand von Funktionsmodellen sowohl mit offener als auch mit geschlossener Strömung überprüft. Als System mit offener Strömung wurde es auch experimentell gemessen. Die Messergebnisse bestätigen zu 95% die Berechnungen von Herrn Papageorgiou und Prof. Dr. Frank hat auch in einer Simulation das Funktionsprinzip des Antriebssystems „Kreisflügel & Aktinischer Fluidantrieb - AF“ bestätigt. Der nächste Schritt ist der Bau eines Prototyps.
Dazu wird zusammen mit der FHTW Berlin und der TU Berlin ein Forschungsprojekt als Verbundvorhaben durchgeführt. Das Projekt umfasst folgende Arbeitspakete:
·         Weiterentwicklung der Diskopter-Geometrie
·         Bau des Diskopterprüfstands, Messung am Prüfstand und Kanalmessung
·         Abgleich experimenteller und numerischer Daten, finaler Diskopter-Entwurf
·         Festigkeitsanalyse und Leichtbau-Konstruktion
·         Optimierung aller Diskopter-Bauteile
·         Prototypenbau und -test

Kundennutzen
Der Diskopter kann entweder als Stand-Alone-Fluggerät eingesetzt oder mit Kameras und/ oder Sensoren ausgestattet werden (Sensorkopter). Er ist im Vergleich zum Propeller ungefährlich, so dass er in Innenräumen und in der Nähe von Menschen einsetzbar ist.
Als Stand-Alone-Variante wird er als fliegender Werbeträger eingesetzt. Als Sensokopter kommt er für die visuelle Überwachung und Beobachtung aus der Luft, für die Produktion von Luftbildern und Luftvideos, für die Durchführung wissenschaftlicher Messungen und für den Transport von Rettungsmitteln bei Unfällen oder Katastrophen zum Einsatz.

Zielgruppe
Potenzielle Kunden für den fliegenden Werbeträger sind Werbe- und Eventagenturen und Unternehmen, die Luftwerbung einsetzen wollen, z.B. Markenartikelhersteller.
Zu den potentiellen Kunden des Sensokopters gehören Polizei, Militär, Feuerwehr und andere Rettungskräfte, Architektur- und Ingenieurbüros, wissenschaftliche Forschungseinrichtungen, Fotografen, Produzenten von Luftaufnahmen und Fernsehbeiträgen, Schadensgutachter und Versicherungen, Mobilfunkbetreiber oder Hobby- und Sportflieger.

Marktanalyse
Der Diskopter wird im Markt für unbemannte Fluggeräte positioniert (UAV - Unmanned Aerial Vehicles). Der UAV-Markt teilt sich auf in kleine und mittelgroße Flugdrohnen für Aufklärung und Beobachtung und in große unbemannte Hubschrauber oder Flugzeuge, die Ladungen transportieren oder Waffensysteme zum Einsatz bringen. Der UAV-Markt ist ein zukünftiger Milliardenmarkt für die Luftfahrtindustrie. Laut eines Investmentreports der UK Trade & Investment beläuft sich das Marktvolumen in den nächsten 10 Jahren auf ca. 30 Mrd. US Dollar. Für das Jahr 2009 schätzt die Firma Visiongain den UAV-Markt auf ca. 7 Mrd. US Dollar. Das Diskopter Marktpotential wird auf 2,75 Mrd. € geschätzt - die kleinste geografische Einheit beträgt 100.000 Einwohner (Markt Einteilungskriterium). Erstes Ziel für die Diskopter GmbH ist ca. 1% vom Diskopter-Markt abzudecken (28 Mio. Umsatz in 5. Betriebsjahr).

Marketing
Der Diskopter ist eine Produktneuheit und die Vermarktung konzentriert sich auf die Produkteinführung in ausgewählte, attraktive Marktnischen und auf den Aufbau eines Bekanntheitsgrades und eines Markenimages. Der Name Diskopter soll mittelfristig zum Quasi-Standard für sichere und einfach zu bedienende unbemannte Fluggeräte werden.
Die attraktiven Marktnischen sind zum einen der Fliegende Werbeträger (Referenzkunde Werbungsagentur) und zum anderen der Sensokopter mit Basisausstattung, wie z.B. digitaler Foto- bzw. Videokamera, Übertragungseinheit für die Bilder und einer Fernsteuerung für die Kamera (Referenzkunde Luftaufnahmen Unternehmen).
Der Diskopter wird in 3 unterschiedlichen Größen- und Leistungsklassen als Standardmodell angeboten und kann darüber hinaus auch nach kundenindividuellen Anforderungen konfiguriert werden.
Er kann gemietet oder gekauft werden. Der Mietpreis soll nach Entwicklung bei 360 € je Stunde, der Kaufpreis bei ca. 30.000 € für die Basisausstattung liegen. Beide Preise orientieren sich am Preis für vergleichbare Wettbewerberprodukte. Der Diskopter soll über seine technische Überlegenheit und die damit einhergehenden neuen Anwendungsfelder vermarktet werden.
Im Laufe der Geschäftsentwicklung soll überprüft werden, ob (und wie) sich die Diskopter-Vermietung bzw. der Vertrieb auch als Franchise-System etablieren lässt.

Δευτέρα, 3 Μαΐου 2010

Fluiddynamik Labor TU Berlin

radiale Strömung, ohne Kreisflügel

Professor:
Paul U. Thamsen

wissenschaftlicher Mitarbeiter:
Dipl. Eng. Till Naumann
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radiale Strömung


TU Berlin - Fluiddynamik Labor
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Discopter Prüfstand TU Berlin


Gute-Aussicht!

EADS Deutschland GmbH  besichtigt Discopter Prüfstand.(Dr. Juergen Steinwandel und Dr. Jan van Toor).03.08.2010













Kreisflügel mit Laufrad

Die Strömung nach dem Laufrad wird vom Kreisflügel nach unten geneigt. Faden 3 werden gesaugt.
Posted by PicasaLaufrad ohne Kreisflügel
Die Strömung beschleunigt Fäden 2



Fluiddynamik Labor TU Berlin. Professor Paul Uve Thamsen
Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Dipl. Eng. Till Naumann

Παρασκευή, 2 Απριλίου 2010

Vortrag Discopter Technologie

18.03.2010 Fraunhofer IZM
http://www.tsb-wtt.de/downloads/mobsens/

Discopter Technologie besteht in einem neuen Antriebssystem für Fluide (Flüssigkeiten und Gase).  Dieser neuartige Antrieb ist dem Propellerantrieb in vielfacher Hinsicht überlegen und kann in allen Anwendungen anstelle des Propellers eingesetzt werden. Propellerantriebe besitzen gravierende Nachteile, die durch die bisherige, weltweite Forschungs- und Entwicklungsarbeit nicht behoben werden konnten:
  • Verletzungs- und Beschädigungsgefahr für Mensch, Tier, Umwelt und der Führungsanlage selbst, durch die rotierenden Propellerflügel und den erzeugten Strömungsdruck (Beispiel: Hubschrauberlandung) und damit ein eingeschränkter Einsatzbereich
  • unerwünschter Leistungsverlust durch das Entstehen von Luftwirbeln an den Flügelenden und damit ein verringerter Wirkungsgrad
  • propellergetriebene Systeme sind schwer zu steuern und erfordern daher komplexe und teure Sensorik- und Steuerungssysteme
  • die optimale Form der Propeller ist sehr schwer zu berechnen und muss in aufwendigen Kanalmessungen ermittelt werden
  • Propeller erzeugen im Wasser kurzlebige Dampfblasen, die bei ihrem Zerfall Energien freisetzen, die den Propeller zerstören (Kavitation). Daher muss beim Propeller-Design ein Kompromiss zwischen Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit gefunden werden
Discopter Technologie vermeidet dabei jedoch die beschriebenen Nachteile. Damit ergibt sich beim Diskopter-Einsatz folgender konkreter Nutzen:

  • höherer Wirkungsgrad und dadurch größere Antriebskraft bei gleichem Energieeinsatz und geometrischer Gestaltung und damit Energieeinsparung oder Verlängerung der Einsatzzeit bzw. Erhöhung der Nutzlast
  • keine Verletzungs- oder Beschädigungsgefahr und damit ein stark ausgeweiteter Einsatzbereich (Diskopter kann z.B. in geschlossenen Räumen und in der Nähe von Menschen und Tieren eingesetzt werden)
  • einfachere Berechnung und Konstruktion und damit kürzere Entwicklungszeiten  und geringere Produktionskosten
  •  Propellerantriebe sind seit Jahrzehnten bekannt und erforscht und dennoch können sie bisher nicht vollständig mathematisch beschrieben werden. Dadurch ist die Entwicklung einer optimalen Propellerform nur mittels zeit- und kostenintensive Experimente und Messungen möglich. Für den Diskopter ist dies weniger erforderlich
  •  kleinere benötigte Gesamtfläche für die Erzeugung analoger Auftriebskräfte
  • keine schädlichen Effekte in der Strömung und damit höhere Leistung bei gleichzeitig längerer Haltbarkeit und damit höherer Investitionsertrag
  • geringe Strömungsgeschwindigkeiten im Antrieb.


Anwendungsbereich

  •  Optimierung von Wasser- Windkraftanlagen
  • Optimierung von Pumpensystemen für die Ver- und Entsorgung mit/von Flüssigkeiten und Gasen (Fluide) (Kühlung, Heizung, Lüftung, Reinigung, Trasport)
  • Senkung des Luft- bzw. Wasserwiderstandes von Fluggeräten, Raketen, Schiffen etc. (Nutzung der bestehenden Strömung zur Erzeugung eines unterstützenden Schubs)
  • Optimierung von Antrieben im Wasser für U-Boote, Tauchroboter, Schiffe, Torpedos etc.

Patentoffenlegung in:

Δευτέρα, 16 Νοεμβρίου 2009

Partner Suche

Nach Anregung vom Bundeswehr Patent Ingenieur Herrn Müller suche ich ein Zusammengehen mit der einschlägigen Industrie, um meine Erfindungen mit fachlich versierten und finanzkräftigen Partner weiter zu entwickeln bzw. fertig entwickelte Produkte (wie z.B. Discopter – ferngesteuerter Hubschrauber ohne Propeller) der Bundeswehr anzubieten.
Ein ZIM Kooperation Forschungsprojekt mit der TU & HTW Berlin ist für diesen Zweck bereit fertig und kann eingereicht werden.
Die Patentoffenlegung finden Sie in der Internet Seite des internationalen Büros:

die kosmologische Masse

Versuch aus der Gravitationskonstante G die Dichtegrenzen zu berechnen

Annahmen:

  • Es sei ein isolierter Kugel Raum (Universum) mit dem Druck gleich den Wert von G (maximale Entspannung).
  • Das Potential an den Systemgrenzen hat seinen max. Wert U= c2 /2
  • Bei der maximale Komprimierung die Masse dreht sich mit ω = 2π, so dass die Gravitation Feldstärke gleich der zentrifugal Beschleunigung ist (keine Masse mehr hinzugefügt werden kann)

Aus der Gleichung ρ = P/U ergibt sich bei maximale Entspannung

die min. Dichte ρ= 2G / c2

und aus ρr2 =3c2 /8πG der max. Radius r = (3/π)1/2c2 /4G bzw. die gesamte Masse

m = (3/π)1/2c4/8G2 = 2,222 1055 Kg

Die Berechnung beweist, dass es keine dunkle Energie notwendig ist, weil diese Energie (Masse mal Potential) Raumenergie PV ist.

Bei der maximale Komprimierung die potentielle Geschwindigkeit u = ω r = 2 π r, bestimmt die

max. Dichte zu ρ = 3π/G,

den min. Radius r = c/π 81/2, aber die Masse gleich zu m = c3 /2πG 81/2 = 2,28 1034 , die ein Raum Vm = c5 /4πG2 81/2 mit der Dichte ρ = 2G / c2 entspricht (wenn sie expandierte).

Das bedeutet, dass die gesamte Raumenergie nicht zu einer einzigen Masse komprimiert werden kann, sondern dass 1021 Räume Vm sich in Wechselspannung befinden.

In Wikipedia berechnet man die gesamte Masse zu 1053 ohne Begründung.